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Weihnachtsgedichte Teil 2

Hier nun Teil 2 meiner Weihnachtsgedichte. Wie immer, wenn ihr diese Gedichte auf eure Seite kopieren möchtet, bitte eine Info an mich, denn sie sind einzigartig. Und wieder gut geeignet zum Aufsagen vor dem Tannenbaum:

3. Hinter hohen Bergen,
im Wald bei den vielen Tann´,
nah bei den sieben Zwergen,
wohnt der Weihnachtsmann.
Er hat ein großes Haus
es ist ganz schneebedeckt.
Die Engel gehen ein und aus,
hier hat er sich versteckt.
Er hat sehr viel zu tun,
die bunten Plätzchen backen.
Nie hat er Zeit sich auszuruh´n,
er will und Freude machen.
In seinem weißen Garten,
steht ein wunderschön` Gespann.
Es braucht nicht lange warten,
bald kommt der Weihnachtsmann.
Er hat viele schöne Sachen,
doch auch ´ne Menge Ruten,
um uns nur Angst zu machen,
ich kenn´ ihn doch den Guten.
Er fährt hinab zur kleinen Stadt,
um uns zu bescheren.
Drum wollen wir am Weihnachtstag,
ihm danken und ihn ehren.


4. Weihnachtsmann werd´ ich genannt
und komm vom Himmel her.
Zwei Englein hab ich an der Hand
und einen Sack, der ist gar schwer.
Da drinnen sind viele schöne Sachen,
für alle Kinder groß und klein,
denn allen will ich Freude machen
und alle sollen fröhlich sein.

5. Ein Englein habe ich getroffen,
im tiefen Winterwald.
Es hat zu mir gesprochen,
der Weihnachtsmann kommt bald.
Wenn wir ein Bäumchen holen
und schmücken es gar fein,
dann kommt auf leisen Sohlen,
der Weihnachtsmann herein.
Er bringt uns schöne Sachen,
das finden wir sehr fein.
Drum wollen wir dem Weihnachtsmann
auch immer dankbar sein.

6. Weihnachtsmann, ich bitte dich
bring mir doch ein Teddybär.
Weihnachtsmann, ich bitte dich,
den wünsch ich mir so sehr.
Weihnachtsmann ich danke dir,
für das was du gebracht,
nun musst du leider fort von hier,
ich wünsch´ dir eine gute Nacht.

7. Weihnachtsmann du bist bekannt,
in wirklich jedem Land.
Schenk´ bitte mir ein Püppchen,
mit einem roten Band.
Mit Uschi, Bella, Tina, Gitte
spiel ich allzu gern.
Weihnachtsmann beantwort´bitte,
schickt sich das für kleine Herrn?

8. Weihnachten ist Friede,
Weihnachten ist Freude,
Weihnachten ist Liebe,
für alle Leute.
Friede auf Erden,
Freude am Leben,
Liebe im Herzen,
all das kann es geben.

 

jetzt kommentieren? 21. November 2007

Weihnachtsgedichte

Ich werde ab heute immer mal wieder ein paar Weihnachtsgedichte einstellen. Diese sind selbst geschrieben und somit einzigartig. Die meisten sind zum Aufsagen vor dem Tannenbaum gedacht, aber es sind auch andere dabei. Falls ihr diese auch auf eurer Seite haben möchtet, bitte ich um vorherige Anfrage. So genug geredet, auf geht´ s zum ersten Gedicht:

1. Weihnachtsmann ich bin noch klein,
kann noch nicht vieles sagen.
Drum bitte auch nicht böse sein,
ich möcht´ gern etwas fragen.
Kommst du auch zu mir,
wenn ich nicht artig war?
Ich verspreche dir,
ich bin´ s ab nächstes Jahr.
Vergiss doch dann die Puppe nicht,
ich üb auch artig sein
und lern auch fleißig mein Gedicht,
dann bin ich nicht mehr klein.

2. Vorm Weihnachtsbaume steh´ich nun,
soll mein Gedicht aufsagen.
Wollte es auch wirklich tun,
ich hör schon Mutter klagen.
Weihnachtsmann schimpf´nicht mit mir,
ich sag es nächstes Jahr.
ich versprech es dir,
dann bist (du) ja wieder da.
Frohe Weihnacht wünsche ich
auch deinen Engelein
und alle Leute freuen sich,
der heilig Abend läutet ein.

Hier gehts weiter: Weihnachtsgedichte Teil 2

jetzt kommentieren? 05. November 2007


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